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Zenithron Handbuch / Installierte Geräte und Servicehistorie

Servicemitarbeiter mit Gerätezugriff

Installierte Geräte und Servicehistorie

Identifizieren Sie das richtige Gerät und verstehen Sie seinen Serviceverlauf.

So gehen Sie vor

  1. Suchen Sie unter „Installierte Geräte“ anhand der vorhandenen Serien- oder Modellangaben. Prüfen Sie auch Kunde und Standort.
  2. Öffnen Sie das Gerät und prüfen Sie Modell, Hersteller, aktuelle Zuordnung und Quellenangaben. Nutzen Sie die Kopierfunktion für Kennungen, damit führende Nullen erhalten bleiben.
  3. Prüfen Sie Arbeitsaufträge, Berichte, Zuordnungsverlauf und Korrekturen in den Gerätebereichen. Geschützte Berichte lassen sich nur mit entsprechender Berechtigung öffnen.
  4. Begründen Sie Korrekturen an Seriennummer oder Modell und prüfen Sie das Ergebnis. Frühere Werte bleiben im Verlauf erhalten.
  5. Starten Sie neue Servicearbeit über die angebotene Fallanlage. Prüfen Sie bei der Auftragsanlage Kunde, Standort und Gerät. Ein vorausgefüllter Hinweis erteilt keine Berechtigung.
  6. Wiederverwendbare Werkzeuge finden Sie unter „Werkzeuge und Kalibrierung“. Suchen Sie nach Kennung, Beschreibung, Modell oder Seriennummer und blättern Sie bei Bedarf zu weiteren Ergebnissen.
  7. Mit Gerätebearbeitungsrecht können Sie Werkzeuge anlegen oder ändern. Erfassen Sie Kennung, Beschreibung, Modell, Seriennummer und bekannte Kalibrierfälligkeit. Lassen Sie unbekannte Daten leer und begründen Sie Änderungen. Deaktivieren Sie Werkzeuge, die künftig nicht mehr ausgewählt werden sollen.
  8. Filtern Sie nach Kalibrierstatus, Aktivstatus und Stichtag. Die Vorschau umfasst den Stichtag und die folgenden 30 Tage. Überfällige und fehlende Termine werden ausdrücklich angezeigt. Dieses Erinnerungsfenster ist kein vorgeschriebenes Kalibrierintervall.
  9. Öffnen Sie am Gerät „Technische Konfiguration“. Mit Gerätebearbeitungsrecht erfassen Sie Hauptsoftware, Software- und Firmwareversion, Betriebssystem, Verbindungsart, verbundene Geräte und mitgeliefertes Zubehör. Ergänzen Sie das bekannte Beobachtungsdatum und einen Änderungsgrund. Speichern Sie und prüfen Sie anschließend die angezeigten Werte.

Das sollten Sie beachten

Seriennummern können in unterschiedlichen Zusammenhängen mehrfach vorkommen. Zenithron führt Geräte nicht automatisch anhand der Seriennummer zusammen.

Der Zuordnungsverlauf dokumentiert Kunden- und Standortwechsel. Über die Seitenschaltflächen erreichen Sie ältere und neuere Zuordnungen.

Eine erfasste Kalibrierfälligkeit beweist weder eine Kalibrierung noch die Einsatzfähigkeit. Beachten Sie Ihre betrieblichen Prüfverfahren. Registeränderungen ändern keine bereits im Bericht gespeicherten Werkzeugdaten.

Der Konfigurationsverlauf zeigt die letzten 20 gespeicherten Versionen; ältere bleiben gespeichert. Techniker sehen die Konfiguration nur bei zugewiesenen Aufträgen. Tragen Sie keine Passwörter, Zugangsschlüssel oder Patientendaten ein. Die Angaben beschreiben einen beobachteten Zustand und bestätigen keine Kompatibilität. Vorhandene Berichte bleiben unverändert.

Fragen und Problemlösungen

Gehören alle Berichte eines Geräts zum selben Auftrag?

Nein. Ein Gerät kann mehrere Servicefälle, Arbeitsaufträge und Einsätze haben. Prüfen Sie vor Freigabe oder Abrechnung alle Referenzen.

Was bedeutet „Aktuell“ im Zuordnungsverlauf?

Für diese Zuordnung ist kein Ende erfasst. Daraus ergibt sich keine Garantie- oder Vertragsdeckung.

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