Koordinatoren, Serviceleitung und Unternehmensinhaber
Serviceauswertung
Verstehen Sie Fallzahlen, erfasste Zeiten, geplante Auslastung und wiederholte Gerätefälle.
So gehen Sie vor
- Öffnen Sie die Serviceauswertung und wählen Sie einen Zeitraum von höchstens 366 Tagen. Der Beginn ist eingeschlossen, das Ende ausgeschlossen. Datumsgrenzen gelten in UTC.
- Prüfen Sie angelegte Fälle und wie viele davon aktuell abgeschlossen sind. Gesondert sehen Sie Fälle, deren letzter Abschluss im gewählten Zeitraum liegt.
- Prüfen Sie Abschlüsse mit genau einem Einsatz, gespeicherte Arbeits- und Fahrtstunden sowie geplante Terminstunden je aktivem Techniker. Termine ohne Ende werden separat gezählt.
- Prüfen Sie Geräte mit mehreren Servicefällen im Zeitraum. Dazu zählt auch geplante Wartung; mehrere Fälle bedeuten nicht zwangsläufig wiederkehrende Fehler.
- Laden Sie die numerische Zusammenfassung und erfassten Zeiten als CSV herunter. Behandeln Sie Exporte nach den Datenvorgaben Ihres Unternehmens.
Das sollten Sie beachten
Ein Abschluss mit einem Einsatz ist kein garantierter Nachweis einer Erstbehebung. Wiedergeöffnete Fälle zählen erst nach erneutem Abschluss als geschlossen.
Erfasste Zeiten stammen aus aktuell gespeicherten Berichtseinträgen, auch aus Entwürfen. Überschneidungen zwischen Berichten werden nicht herausgerechnet. Geplante Auslastung summiert Termine und ist keine Produktivitätsbewertung von Mitarbeitern.
Der Wartungsrückstand zeigt die derzeit überfälligen aktiven Pläne unabhängig vom gewählten Auswertungszeitraum.
Die Geräteliste zeigt die ersten 50, die Auslastung bis zu 500 aktive Techniker. Begrenzte Ergebnisse sind ausdrücklich gekennzeichnet.
Fragen und Problemlösungen
Warum ändern sich Zahlen später?
Fälle können wiedergeöffnet und Berichtseinträge korrigiert werden. Dies ist eine aktuelle betriebliche Auswertung, kein unveränderlicher Buchhaltungsstand.
Sind Fahrtzeitschätzungen gleich erfassten Fahrtzeiten?
Nein. Erfasste Zeiten stammen aus gespeicherten Berichten; Termindauern sind geplante Zeiten.